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Very good. Die Vielfalt an Genres erreicht eine nie dagewesene Qualität und bleibt über die Zeit hinaus richtungsweisend für den modernen Film. Wird einerseits die Gesellschaft in einer harschen, aber locker-romantischen Weise der "Reifeprüfung" unterzogen, so machen andere unsere Erde gleich zum "Planet der Affen". Ennio Morricone's Musik zu "Spiel mir das Lied vom Tod" wird zum Klassiker, ebenso wie die berühmte Duschszene in "Psycho" nicht mehr aus der Zitatenwelt der Postmoderne wegzudenken. Stars wie Deneuve, Depardieu, Nicholson oder Eastwood waren und sind die Epigonen dieses Goldenen Zeitalters der Filmgeschichte. "Filme der 60er" stellt mit seiner Auswahl eben jene Vielfalt und Experimentierfreude dieser cineastisch äußerst interessanten und erfolgreichen Epoche in den Vordergrund. Über den Autor: Geb. 1961, Studium der Kunstgeschichte. Kunstkritiker und Kurator zahlreicher Ausstellungen. Bücher und Aufsätze zu kunst-und filmgeschichtlichen Themen ingebettet in die Zeit zwischen den verklemmten fünfziger Jahren und den befreiten Siebzigern, markieren die Sixties eine turbulente Zeit der Filmindustrie. Der Feminismus war zwar international auf dem Vormarsch, aber von einem Durchbruch konnte noch nicht die Rede sein. Dennoch waren diese Jahre dominiert von der Befreiung der Frau; seien es Jane Fondas Barbarella und Holly Golightly aus Frühstück bei Tiffany oder Bonnie Parker aus Bonnie und Clyde, die Frau im Film war nicht länger hübsches Beiwerk, sondern ein eigenständiges Wesen mit Biss und Durchsetzungsvermögen. Die Zuschauer klebten an der Mattscheibe des Fernsehers und die Moral lockerte sich, auch im Film. Die Filmemacher entdeckten die Möglichkeiten ihres Mediums neu, definierten Film als Kunst. Wie so oft wagten die Europäer mutig den Anfang-Franzosen, wie Godard und Truffaut, mit der Nouvelle Vague und die Italiener mit innovativen Filmen wie Fellinis 8 1/2 und Antonionis Eclipse. Aber auch die Amerikaner zeigten etwas kreative Freiheit, besonders junge Regisseure aus dem Untergrund: Russ Meyer, John Frankenheimer und Sam Peckinpah. Zur gleichen Zeit landete Hollywood Knaller wie Mary Poppins und The Sound of Music, das Phänomen Spaghetti-Western wurde geboren und natürlich trinkt Bond, James Bond, seinen ersten Martini auf der Leinwand. In bester Pop Art-Manier verschmelzen die Grenzen zwischen Kunst, Massengeschmack und Popkultur zu einem farbenfrohen, psychedelischen Spektakel. Groovy, TASCHEN. Über den Autor: Geb. 1961, Studium der Kunstgeschichte. Kunstkritiker und Kurator zahlreicher Ausstellungen. Bücher und Aufsätze zu kunst-und filmgeschichtlichen Themen 60er Jahre Kultur Filme Kunst Fotografie Film Video TV Filme der 60er (Midi) von Jürgen Müller.