Seit ihrem Entstehen hat sich die Psychoanalyse f�r die Literatur interessiert, und zwar sowohl unter inhaltlichen als auch unter strukturellen Gesichtspunkten. Nichtsdestotrotz blieb das Verh�ltnis hierarchischer Natur, wobei die Literatur in aller Regel auf der Couch Platz nahm. In der vorliegenden Studie wird das hierarchische Verh�ltnis aufgebrochen. Auf der einen Seite soll eine unbewu�te Entwicklung des Textes aufgezeigt werden, auf der anderen Seite beleuchtet er zentrale Begriffe im Sp�twerk Freuds wie den ...
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Seit ihrem Entstehen hat sich die Psychoanalyse f�r die Literatur interessiert, und zwar sowohl unter inhaltlichen als auch unter strukturellen Gesichtspunkten. Nichtsdestotrotz blieb das Verh�ltnis hierarchischer Natur, wobei die Literatur in aller Regel auf der Couch Platz nahm. In der vorliegenden Studie wird das hierarchische Verh�ltnis aufgebrochen. Auf der einen Seite soll eine unbewu�te Entwicklung des Textes aufgezeigt werden, auf der anderen Seite beleuchtet er zentrale Begriffe im Sp�twerk Freuds wie den 'Wiederholungszwang' und den 'Todestrieb'. Dies geschieht nicht zuletzt unter R�ckgriff auf neuere psychoanalytische Ans�tze (Lacan) wie auch auf neuere Literaturtheorie (Dekonstruktivismus).
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